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Mein kleiner Informatik Blog, mit allem Erzählenswerten was mir auf Arbeit und FH begegnet

In den letzten Wochen wurde ich auf diversen Veranstaltungen immer wieder in Gespräche zu Googles App-Engine verwickelt. In den über 2 Jahren, in denen ich bereits mit der Plattform arbeite, habe ich viel gelehrt. Und das will ich gerne Teilen um anderen Entwicklern eine Menge Leid (und Kosten) zu ersparen.

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Ich hatte heute Abend ein wenig Zeit mich kurz mit dem AppInventor von Google auseinander zu setzten, dabei sind zwei nette kleine Tutorials heraus gekommen. Diese Tutorials richten sich primär an Leute, die noch nie wirklich programmiert haben und sich einen ersten Überblick verschaffen wollen.

Im ersten Teil baue ich einen kleinen Taschenrechner und im zweiten Teil sogar ein kleines Spiel.

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Nach fast einem Jahr Pause(krass, wie schnell die Zeit vergeht) habe ich es endlich mal wieder geschafft, mich hinzusetzten und ein Video-Tutorial über das Google Web Toolkit zu machen. Heute geht es um GWT-RPC einem sehr nützlichen Mechanismus, wenn man seine Anwendung komplett in Java schreiben möchte und Objekte zwischen Client und Server verschicken will.
Das Video ist in zwei Parts eingeteilt, einem Theoretischen und einem Praktischen Teil. In Letzterem werde ich dass Google Beispielprojekt “GreetingService” ein wenig modifizieren, um anhand dessen GWT-RPC besser erklären zu können.
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Amazons Kindle

1 Kommentar

Das Amazon Kindle war dieses Jahr eins der meistverkauften Geräte auf dem US-Markt. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen sogenannten E-Book reader. Also ein Gerät mit dem man elektronische Bücher erwerben und lesen kann. Es gibt 3 verschiedene Ausführungen, eine kleine Variante in der größe eines Taschenbuches, welches mit oder ohne 3G ausgeliefert wird und eine DX Variante mit der Größe eines herkömmlichen Magazines. Ich habe mir die Taschenbuch-Variante mit 3G für eine Woche ausgeliehen und möchte meine Erfahrungen mit euch Teilen.

Die Handhabung ist vor allem in der 3G Variante ziemlich einfach, da man quasi sofort mit dem Internet verbunden ist und sich Bücher auf sein Gerät herunterladen kann. Die Auswahl ist zumindest in der englischen Variante beachtlich. So kann man sich verschiedenste Magazine, Zeitungen oder Bücher auf das Gerät laden. Einige davon sogar kostenlos. Bei Magazinen und Zeitungen hat man in der Regel ein 14 tägiges Testabo. Zum Testen habe ich mir die Onlineausgabe der USA Today sowie der FAZ und den Roman “Prey” von Michael Crichton (eins meiner Lieblingsbücher) bestellt. Das Buch war für eine eBook Variante mit knapp 9$ doch recht teuer. Hoffen wir das die Preise in Zukunft sinken werden, da ich für 9 $ lieber ein echtes Buch in der Hand halte. Zeit zum Testen hatte ich während einer 5 Stündigen Autofahrt nach Minnesota mehr als genug. Gerade auf einer so langen Tour spielt das Kindle seine Vorteile gegenüber einem Tablet PC aus. Er ist leicht wie ein Buch, und die Ink-Screen technology is sehr angenehm für die Augen und kostet kaum Batterien. So muss man den Kindle etwa nur einmal die Woche laden. Nutzt man das Internet sowie die Taschenlampe aus dem Cover so reicht die Akkuladung immer noch für etwa einen Tag.
Am Anfang musste ich mich ein wenig an die Reaktionszeit des Gerätes gewöhnen, da der Bildschirm neu beschrieben werden muss, dauern Bildschirmveränderungen etwa eine halbe Sekunde. Diese Einschränkung macht Spiele (ausgenommen Karten oder Brettspiele) nachezu unmöglich. Man sollte sich aber auch vor Augen halten, dass das Gerät dafür auch nicht gemacht wurde. Während der Autofahrt vertrieb ich mir die Zeit mit Minesweeper und Monopoly. Ein kleiner Browser im Gerät gibt einem die Möglichkeit auch Blogs im Internet zu lesen.

Mein Fazit nach einer Woche nutzen ist gespalten. Zum einen ist es echt eine Nette Sache, all seine Bücher dabei zu haben, eben schnell mal etwas nachzulesen oder auch als Buch zu nutzen. Das Display verhält sich genauso wie eine Buchseite. Man vermisst aber manchmal die Möglichkeit mit den Fingern durch die Seiten zu blättern, dafür gibt es aber Suchfunktionen und Lesezeichen was für einen klassischen Leser erst einmal Gewöhnungsbedürftig ist. Ich persönlich vermisse das Feeling echter Bücher, dass Blättern durch die Seiten sowie, dass ich mir anschließend etwas ins Regal stellen kann. Wenn man sich das Gerät kauft sollte man sich vor Augen halten, dass es für Bücher gedacht ist, diesen Job est sehr gut und effizienter als jeder Tablett. Wer lieber rumspielt sollte sich das Galaxy-Tab von Samsung mal ansehen. Das Kindle ist eben kein Tablet-PC was man an seinem Preis (knapp 100€) auch erkennen sollte.

Für alle Lesefaulen unter euch, habe ich noch ein kurzes Video aufgenommen:

In letzter Zeit wurden immer Beschwerden über Googles Android Market laut. Inzwischen gibt es fast 100.000 Apps und die Übersichtlichkeit ist nahe zu nicht mehr existent. Der Vorteil an Android gegenüber z.B. dem Iphone ist die offene Architektur. So entsteht Raum für Wettbewerb und somit die Chance für Market Alternativen. Zwei dieser Alternativen möchte ich euch heute vorstellen. weiter lesen

Heute haben wir endlich Wer wird Reich Mobile in der Version 0.4 fertig gestellt. Neben ein paar behobenen Bugs gibt es jetzt auch neue Fragen sowie einen Statusbildschirm. Das Spiel wird ab dieser Version auf Pingulab.de weiterentwickelt.

Zum original Artikel

Knapp drei Jahre Arbeit haben wir in die Entwicklung von Behind the Sun gesteckt und einen meiner Meinung nach würdigen Nachfolger für mein erstes Browsergame “Battleship” geschaffen. Doch Aufgrund des Studiums und vieler anderer Projekte blieb immer weniger Zeit, sich um BTSun zu kümmern. Um das Projekt nicht wie bereits Battleship sterben zu lassen, haben wir uns zu einem für mich ganzen neuen Schritt entschlossen. Wir veröffentlichen das ganze Projekt als OpenSource, so das jeder dabei helfen kann, das Projekt zu vervollständigen. weiter lesen

Wie ihr lesen konntet, habe ich mich in der letzten Zeit häufiger mit Calling-Cards auseinander gesetzt. Mit diesen ist es möglich billiger ins Ausland zu telefonieren, oder zum Teil auch billiger auf Handynummer anzurufen. In einem vorhergehenden Artikel habe ich bereits gezeigt, wie man einen solchen Calling-Card Anbieter selbst aufbauen kann.  Nachdem ich jetzt einige Woche erfolgreich meinen eigenen Calling-Card Anbieter nutze, bin ich auf zwei Probleme gestoßen, die ich unbedingt lösen wollte:

  • Die Nachwahl inklusive Passwort und Rufnummer, dauert viel zu lange (vor allem wenn man schnell mal wen anrufen möchte)
  • Leute die ich anrufe, sehen meine SIP-Nummer, können aber nicht zurück rufen

Um die Probleme zu lösen, kam ich nicht umhin die komplette Calling-Card App selbst zu schreiben. Das Android-Sdk bietet dazu aber genug Möglichkeiten. Da ausgehende Rufe direkt als Action im Android-SDK zur Verfügung stehen, war eine klassiche Calling-Card App schnell nachgebaut. weiter lesen


Ebenso interessant:
http://www.youtube.com/watch?v=Kge22DJdp3c

Je nach bedarf such ich noch welche, oder mach sie eben selbst

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